- Konzept: Jan Jaroszek & Therese Lösch
- Fassung & Regie: Romy Weyrauch, Therese Lösch, Jan Jaroszek
- Spiel: Oscar David, Jan Jaroszek, Therese Lösch
- Bühne und Kostüme: Will Roque Rodrigues
- Musik: Luka Tonnar
- Produktion: Mierscher Theater
- Audiodeskription: Fondation Lëtzebuerger Blannevereenegung, HörMal Audiodeskription
„Brudi, willst du ein Alpha werden? 5am-Club, Eisbad, Gym – Brust, Bizeps, keine Restdays. No booze, no sweets, NoFap, no mercy. Fokus wie ein Laser. Keep your bodycount high, only betas catch feelings! Dann kommen Rolex, Lambo und Bikini-Babes. Sagt Ronaldo. Sagt Andrew Tate. Sagst du selbst?“
In LOCKER ROOM TALK werden die Türen zu einer Welt weit aufgerissen, die sonst verschlossen bleibt – Jungs und Männer unter sich. Und es wird ordentlich gelüftet: Geheimnisse. Ängste. Sehnsüchte.![]()
Patriarchale Männerbilder werden lustvoll hinterfragt und junge Menschen ermutigt, neue Männlichkeiten zu denken – jenseits von Muskeln, Machismo und Macht.
LOCKER ROOM TALK basiert auf Interviews mit Jugendlichen aus Luxemburg.
Anlässlich der Vorstellung am 26.11.26 wird eine Audiodeskription/Live-Beschreibung über Kopfhörer für Zuschauer·innen mit einer Sehbeeinträchtigung angeboten. Im Anschluss an die Vorstellung findet eine Diskussion zum Thema Maskulinität mit Expert·innen statt.
Audiodeskription
Am 26.11.26 um 18:30 Uhr wird eine Audiodeskription Live-Beschreibung über Kopfhörer für Zuschauer·innen mit einer Sehbeeinträchtigung angeboten. Die Audiodeskription ist von der Fondation Lëtzebuerger Blannevereenegung – Institut Betty Hirsch und HörMal Audiodeskription Leipzig im Rahmen einer Weiterbildung organisiert. Hier lernen Ehrenamtliche, Betroffene und Mitarbeiter, visuelle Informationen durch präzise, objektive und ausdrucksstarke Beschreibungen stimmlich zu vermitteln. Was die Augen der Audiodeskriptoren sehen vermitteln sie mir ihrer Stimme und machen das Sichtbare für andere Sinne zugänglich.
Die Ausbildung hat das Ziel, Menschen mit einer Sehbehinderung den Zugang zu Kultur- und Theaterveranstaltungen erleichtern. Inklusion und die damit verbundene Anforderung von Barrierefreiheit ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.
Tastführung
Um 17:45 Uhr vor Beginn der Vorstellung bieten wir eine kurze Einführung und eine Tastführung an. Das Bühnenbild und wichtige Requisiten können vorab aus der Nähe erfühlt werden, um die Orientierung während des Stücks zu erleichtern. Auch die Schauspieler stellen sich kurz stimmlich vor.
Die Tastführung ist auf Deutsch.

